Lasagne-Rezept

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Heute war ich ein ganz liebes Töchterchen, denn ich habe meine Eltern bekocht. Ok, das Mahl ist simpel aber – hoffentlich auch heute – köstlich: Es gibt Lasagne. Schon lange habe ich euch auf unserem Instagram-Account mein Rezept versprochen. Dieses Versprechen möchte ich hiermit einlösen.

Erst kümmere ich mich mal um die Zutaten. Sie mögen ein bisschen erstaunen und können auch hin und wieder variieren. Heute koche ich mit folgenden Ingredienzien:

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  • 500g Rindshackfleisch
  • Lasagne-Blätter von Barilla
  • Tomatensauce (ohne jegliche Stückli oder Zwiebeln oder was weiss ich!)
  • Halbrahm von Rama
  • Sauce Idéale von Knorr
  • Parmesan
  • Karotten

Ihr seht, ich verzichte fast gänzlich auf Gesundes: Zwiebeln oder Ähnliches werden bei mir nie nie nie gebraucht, die kann ich nämlich nicht ausstehen!

So beginne ich beim Zubereiten also mit dem Fleisch. Kurz in der Pfanne anbraten, dann mit etwas Rotwein und Gewürzen – ich verwende jeweils Paprika, Meersalz und ein Fleischgewürz – abschmecken und dann lange in der Tomatensauce köcheln lassen. Währenddessen habe ich ein paar Karotten geschält und in ganz ganz kleine Stückchen geschnitten. Diese werden zuerst gekocht und später in die Tomaten-Hackfleischsauce gegeben. Weiter geht’s mit der «Béchamel»-Sauce. Aber ihr habt richtig festgestellt: Heute fehlt die Béchamel-Sauce in meiner Zutatenliste. Normalerweise gehört sie zwar schon zur Grundausstattung, doch heute Sonntag musste ich mich an einer Tankstelle eindecken und da hatte es ganz einfach keine Béchamel-Sauce. Nun koche ich mit einer Sauce Idéale und hoffe, man schmeckt keinen frappanten Unterschied. Wie sonst die Béchamel-Sauce vermische ich heute die Sauce Idéale mit einer Rahmsauce von Rama.

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Ja und dann geht’s ans Schichten. Immer schön brav Lasagneblätter, Tomatenhackfleisch, Lasagneblätter, Béchamel-Rahm, Lasagneblätter…. und so weiter immer fort. Der Ofen ist mittlerweile auf ca. 200 Grad (Umluft) vorgeheizt. Ich achte jeweils drauf, dass die oberste Schicht aus Béchamel-Rahm besteht, so dass mit dem Bestreuen von Parmesan eine schöne weisse & knusprige Schicht entsteht. Im Ofen bruzelt die Lasagne während ca. 20 Minuten. Diese Zeit kommt aber sehr auf die Art der Lasagneblätter drauf an.

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Zur Lasagne gönnten wir uns übrigens ein Gläschen Rotwein, einen Rioja aus dem Jahre 2013. Nichts Wahnsinniges und meinem Budget entsprechend, aber meiner Meinung nach passte der ganz gut zur Lasagne.

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en Guete!

Tatiana

Fotos: trevaligette

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2 Gedanken zu “Lasagne-Rezept

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