Lunchdate bei Jack & Jo!

Winterthur wird langsam zur Kulinarik-Hochburg: Seit ein paar Wochen können sich die Winterthurerinnen und Winterthurer bei Jack & Jo die Bäuche vollschlagen. Im ultrastylishen Restaurant wird so genannter „Slow Fast Food“ angeboten. Ihr könnt euch darunter nicht viel vorstellen? Konnten wir – Mirjam und Tatiana – uns auch nicht. Deshalb haben wir uns zum Lunchdate bei Jack & Jo getroffen; und wollten das Lokal am liebsten gar nie mehr verlassen.

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Streetfood Festival Frühling/Sommer Edition

Hallo zusammen!

Nachdem Mirjam im Februar über das Streetfoodfestival im Puls 5 berichtete, bin nun ich (Tatiana) an der Reihe mit meinen Schilderungen über die Frühling/Sommer Edition. Diese wurde vor nun auch schon längerer Zeit auf der Kunsteisbahn Dolder durchgeführt.

Zu fünft –  Mirjam, ihr Freund, zwei befreundete Jungs und ich – machten wir uns vom Hauptbahnhof Zürich auf zum Zoo. Von der Endhaltestelle haben wir noch ein ziemliches Stückchen zu Fuss absolviert, kamen dafür am FIFA-Hauptsitz vorbei, der in diesen Tagen von Journalisten aus aller Welt regelrecht belagert wurde. Sepp B. war damals übrigens noch Präsident. Dies nur so nebenbei als Info. Dass ein Shuttlebus vom Zoo zum Dolder und wieder zurück existiert, haben wir erst auf dem Rückweg bemerkt. Aber ehrlicherweise waren die paar Schritte ganz gut, denn wir wussten ja, dass wir das eine oder andere Häppchen zu uns nehmen würden. Wobei Häppchen… naja. Mehr dazu später.

Als wir bei der Kunsteisbahn ankamen, konnten wir zuerst einmal die wunderhübsche neue Location bewundern. Die Fläche mit den Ständen ist quasi eine Etage tiefer eingebettet als der Weg dorthin. So konnte man also von draussen einen guten Überblick über das Areal erhaschen. Den zwei Streetfood Festival Kennern unter uns fiel sofort auf, dass die Stände auf einer grossen Fläche stationiert waren und sich so die Besuchermasse gut verteilte.

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Die Stände im Überblick.

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Kurztrip nach Düsseldorf: Trainingsbesuch bei Borussia Mönchengladbach

Hallo Sportsfreunde!

Nach den Berichten über ein mögliches Fernstudium, das Backpackers in Düsseldorf und das Konzert der Schweizer Band From Kid möchte ich euch jetzt von einem weiteren Erlebnis meines Kurztrips erzählen: Dem Besuch eines Trainings von Borussia Mönchengladbach.

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Der Borussia Park.

Lucien Favre ist mit den Spielern auf einer Einlaufrunde.

Lucien Favre ist mit den Spielern auf einer Einlaufrunde.

Ja, ich gebe es an dieser Stelle offen und ehrlich zu: Ich bin ein Sportfan. Ganz egal ob Fussball, Kunstturnen, Leichtathletik oder Ski Alpin; ich verpasse selten ein Sportereignis. Meistens schaue ich mir die Spiele und Wettkämpfe natürlich am Fernseher an. Doch wenn ich mal die Möglichkeit habe, live bei einem Event dabei zu sein, gehe ich gerne hin. Weiterlesen

Kurztrip nach Düsseldorf: From Kid Konzert

Im ersten Teil meiner kleinen Düsseldorf-Serie habe ich euch ja erzählt, warum ich diesen Aufenthalt gemacht habe und wo ich logiert habe. Jetzt möchte ich euch von einem weiteren Programmpunkt berichten.

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Am Dienstag Abend wollte ich unbedingt dem Konzert von From Kid beiwohnen. Die coolen Jungs aus dem Bündnerland sind momentan gerade auf Deutschland-Tour und haben in einer Düsseldorfer Bar mit dem witzigen Namen „Die Kassette“ Halt gemacht. Weiterlesen

Porridge – das perfekte Frühstück

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Porridge ist mittlerweile in aller Munde. Ich konnte mir aber nie vorstellen, dass mir der „Haferschleim“ tatsächlich schmecken könnte – nur schon, weil er mit Milch gekocht wird, und ich Milch absolut nicht leiden kann.

Doch seit ich Mandelmilch entdeckt habe, wage ich mich des Öfteren an Rezepte mit Milch. Natürlich war ich absolut begeistert, als ich feststellte, dass diese Milch (beziehungsweise „Reisdrink mit Mandeln“) seit Neustem in der Migros erhältlich ist. Das ist dann auch ein ganz schöner Preisunterschied zu den Mandeldrinks aus dem Reformhaus…

Doch zurück zum Porridge: Einmal festgestellt, dass da nichts „Gefährliches“ (das heisst, nichts was ich nicht mag) drin steckt musste ich es doch einmal versuchen. Und ich war echt überrascht: Porridge schmeckt richtig gut! Ausserdem ist es sehr schnell und einfach zuzubereiten und hält lange satt – also das perfekte Frühstück!

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Bali-Liebe – Wie schnell Vorurteile abgebaut sind

Wie unsere fleissigen Instagram-Follower sicher wissen, habe ich die ersten beiden Februar-Wochen mit einer guten Kollegin in Bali verbracht. Ich war vorher noch nie in Asien, und es hat mich ehrlich gesagt auch nie wirklich gereizt. Doch da wir als Studentinnen nicht übermässig viel Geld ausgeben wollten, wurde uns die indonesische Insel empfohlen. Ich war ja sehr skeptisch – ich hatte im Vorfeld nicht nur Positives gehört. In Internetforen (ja, ich weiss, es ist nicht schlau, sich so verunsichern zu lassen – besonders, wenn man schon gebucht hat…) habe ich vom dramatischen Abfallproblem, dem chaotischen Verkehr und unfreundlichen Balinesen gelesen. Weiter fand ich heraus, dass Februar ja wohl die doofste Zeit sei, um Bali zu besuchen, mitten in der Regenzeit. Ausserdem habe ich, egal wohin ich reise, immer Angst vor dem Essen. (Gibt es vegetarische Gerichte? Ich mag aber kein scharf… Und was, wenn ich mir den Magen verderbe..?)

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Himmlische Genüsse am Streetfood-Festival in Zürich

„Ich glaube, ich bin gestorben und im Himmel gelandet!“, begeisterte sich mein Freund, als er all die Essstände am Streetfood-Festival im Puls 5 in Zürich erblickte. Wer gerne gut isst, wähnte sich für ein Wochenende im Paradies.

In London sind wir bereits mit dem sogenannten „Streetfood“ in Berührung gekommen: Auf einem Platz in der Nähe der Themse warteten diverse Essensstände auf hungrige Mägen. Streetfood nennt man Essen, das man an einem Stand bezieht und leicht unterwegs verzehren kann. Im Gegensatz zum traditionellen Fastfood ist Streetfood individueller und teilweise auch sehr originell. Es handelt sich oft um Spezialitäten, die mit viel Liebe hergestellt werden.

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